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	<title>Die Schlucht Der Gebrochenen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-04-17T23:52:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Earthdawn-Wiki.v2</subtitle>
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		<title>Root: Die Seite wurde neu angelegt: „ �D�ie Schlucht der Gebrochenen bezeichnet einen Ort des Leidens, der au�erhalb Kratas in den fr�hen Ausl�ufern der Tylon-Berge liegt. Alte, Kranke und Gebrechliche aus Kratas �rmsten Vierteln werden dorthin gebracht, um anschlie�end  meist ihrem Ende durch Hunger und K�lte entgegen zu d�mmern. Die Schlucht ist ein nat�rlicher Einschnitt in das schroffe Gel�nde, gut hundert Meter tief und vielleicht zwanzig Schritt breit. Zu allen Se…“</title>
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		<updated>2024-10-22T18:35:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „ �D�ie Schlucht der Gebrochenen bezeichnet einen Ort des Leidens, der au�erhalb Kratas in den fr�hen Ausl�ufern der Tylon-Berge liegt. Alte, Kranke und Gebrechliche aus Kratas �rmsten Vierteln werden dorthin gebracht, um anschlie�end  meist ihrem Ende durch Hunger und K�lte entgegen zu d�mmern. Die Schlucht ist ein nat�rlicher Einschnitt in das schroffe Gel�nde, gut hundert Meter tief und vielleicht zwanzig Schritt breit. Zu allen Se…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
�D�ie Schlucht der Gebrochenen bezeichnet einen Ort des&lt;br /&gt;
Leidens, der au�erhalb Kratas in den fr�hen Ausl�ufern der&lt;br /&gt;
Tylon-Berge liegt. Alte, Kranke und Gebrechliche aus Kratas&lt;br /&gt;
�rmsten Vierteln werden dorthin gebracht, um anschlie�end&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
meist ihrem Ende durch Hunger und K�lte entgegen zu&lt;br /&gt;
d�mmern. Die Schlucht ist ein nat�rlicher Einschnitt in das&lt;br /&gt;
schroffe Gel�nde, gut hundert Meter tief und vielleicht zwanzig&lt;br /&gt;
Schritt breit. Zu allen Seiten ist sie mit steil abfallenden&lt;br /&gt;
W�nden umgeben und f�r den, der an ihrem Grund angekommen&lt;br /&gt;
ist, gibt es kein Entrinnen mehr - f�r die meisten wird&lt;br /&gt;
sie so nicht nur zum steinernen Gef�ngnis, sondern auch zum&lt;br /&gt;
Grab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An manchen Stellen wird die Schlucht so schmal, dass kaum&lt;br /&gt;
Sonnenlicht auf den Boden f�llt, und so muss es dort unten oft&lt;br /&gt;
bitterkalt sein. Wenigstens bieten flache H�hlen den armen&lt;br /&gt;
Gesch�pfen ein wenig Schutz und Geborgenheit.&lt;br /&gt;
G�be es nicht einige gute Seelen in Kratas, w�rden die&lt;br /&gt;
Gebrochenen in ihrem Gef�ngnis sicherlich verhungern. Aber&lt;br /&gt;
jede Woche erreicht ein Eselskarren den Rand der Schlucht,&lt;br /&gt;
und unter der Bewachung von zwei oder drei Anh�ngern der&lt;br /&gt;
Macht des Auges wird Essen, Holz und manchmal sogar ein&lt;br /&gt;
paar Lumpen zu den Siechenden hinabgelassen. Sie benutzen&lt;br /&gt;
dazu einen kleinen Lastenkran, der dauerhaft am Rand der&lt;br /&gt;
Schlucht errichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Neuank�mmlinge werden mit dem Kran auf den&lt;br /&gt;
Grund der Schlucht bef�rdert. Manchmal kommt es vor, da�&lt;br /&gt;
sich Verzweifelte unten an den Kran h�ngen, um ihrem Leid&lt;br /&gt;
zu entfliehen. Wenn die Wachen das bemerken, durchtrennen&lt;br /&gt;
sie kurzerhand die Lastseile und der Kran st�rzt in die Tiefe.&lt;br /&gt;
Heilern ist es gestattet, zu den Kranken in der Schlucht zu&lt;br /&gt;
gehen, aber es ist eine einfache Fahrt. Wer einmal in der&lt;br /&gt;
Schlucht ist, bleibt dort - ohne Ausnahme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es mag paradox erscheinen, da� Kratas eine Ansiedlung wie&lt;br /&gt;
Rand inmitten seiner Mauern duldet, seine Kranken und&lt;br /&gt;
Altersschwachen aber einem ungleich schlimmeren Schicksal&lt;br /&gt;
entgegensehen m�ssen. Man mu� aber bedenken, da� die&lt;br /&gt;
Entlegenen f�r sich selbst sorgen und keine Hilfe in Anspruch&lt;br /&gt;
nehmen und sie sich freiwillig von den Kratraern fernhalten.&lt;br /&gt;
Die Bewohner der Schlucht hingegen sind meist Mitglieder&lt;br /&gt;
von armen Familien, die es sich nicht leisten k�nnen, einen&lt;br /&gt;
Kranken zu pflegen oder einen Alten durchzuf�ttern. Sie werden&lt;br /&gt;
von ihren Angeh�rigen einfach abgeschoben, unter dem&lt;br /&gt;
Vorwand in den H�nden der Passionen seien sie besser aufgehoben&lt;br /&gt;
als in der Gosse der Stadt. Wenn sie erst fort sind, werden&lt;br /&gt;
sie schnell vergessen und sterben schlie�lich - allein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem Namensgeber, die an unheilbaren oder ansteckenden&lt;br /&gt;
Krankheiten leiden, werden mit dem sogenannten&lt;br /&gt;
Leidwagen, einer vergitterten Kutsche, zur Schlucht gebracht.&lt;br /&gt;
Der Leidwagen wurde von Meister Loggarth gestiftet und&lt;br /&gt;
wird ausschlie�lich von seinen Bediensteten gefahren. Einmal&lt;br /&gt;
pro Woche macht er in Kratas die Runde und sammelt die&lt;br /&gt;
armen Seelen ein, die niemand mehr haben will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Hintergrundinformation : &lt;br /&gt;
Nicht alle, die in den Leidwagen eingeladen werden, landen in der Schlucht der Gebrochenen. Manche l��t Loggarth in sein Laboratorium bringen, um ihre Krankheiten zu studieren.&lt;/div&gt;</summary>
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