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	<title>Adlige Herkunft - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-04-17T20:10:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Earthdawn-Wiki.v2</subtitle>
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		<id>https://blutwald.de/index.php?title=Adlige_Herkunft&amp;diff=127&amp;oldid=prev</id>
		<title>Root: Die Seite wurde neu angelegt: „    &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Kostet zwischen 1 und 10 Punkte&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;      ~~*~~      Zurück zu Vorteile Nachteile&lt;br /&gt;      ----            RECHTE DES ADELS  Richtige Anrede  Jedes Mitglied des Adels hat das Recht einen Ti-  tel (Ritter, Baron, Gräfi n usw. ) zu führen, und  sich mit der korrekten Anrede (edler Herr, euer  Gnaden usw. ) anreden zu lassen. Kommt ein  Spieler, trotz besseren Wissens dieser Verpfl ich-  tung nicht nach, so ka…“</title>
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		<updated>2024-10-22T18:34:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „    &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kostet zwischen 1 und 10 Punkte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;      ~~*~~      Zurück zu &lt;a href=&quot;/index.php/Vorteile_Nachteile_Index&quot; title=&quot;Vorteile Nachteile Index&quot;&gt;Vorteile Nachteile&lt;/a&gt;&amp;lt;br /&amp;gt;      ----            RECHTE DES ADELS  Richtige Anrede  Jedes Mitglied des Adels hat das Recht einen Ti-  tel (Ritter, Baron, Gräfi n usw. ) zu führen, und  sich mit der korrekten Anrede (edler Herr, euer  Gnaden usw. ) anreden zu lassen. Kommt ein  Spieler, trotz besseren Wissens dieser Verpfl ich-  tung nicht nach, so ka…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kostet zwischen 1 und 10 Punkte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
~~*~~&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu [[Vorteile Nachteile Index|Vorteile Nachteile]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RECHTE DES ADELS&lt;br /&gt;
Richtige Anrede&lt;br /&gt;
Jedes Mitglied des Adels hat das Recht einen Ti-&lt;br /&gt;
tel (Ritter, Baron, Gräfi n usw. ) zu führen, und&lt;br /&gt;
sich mit der korrekten Anrede (edler Herr, euer&lt;br /&gt;
Gnaden usw. ) anreden zu lassen. Kommt ein&lt;br /&gt;
Spieler, trotz besseren Wissens dieser Verpfl ich-&lt;br /&gt;
tung nicht nach, so kann der Adelige ihn vor Ge-&lt;br /&gt;
richt (falls vorhanden) stellen lassen. Die Strafen&lt;br /&gt;
variieren von Geldstrafen bei Ersttätern bis zu&lt;br /&gt;
Kerker und Verbannung bei böswilligen Wie-&lt;br /&gt;
derholungstätern. Ist kein Gericht vorhanden, so&lt;br /&gt;
kann der Adelige seine Ehre entweder selbst mit&lt;br /&gt;
dem Schwert verteidigen oder den Spieler einfach&lt;br /&gt;
mit Verachtung strafen. Außerdem besitzt er das&lt;br /&gt;
Recht bei offi ziellen Anlässen bei Hofe seine An-&lt;br /&gt;
wesenheit sowie seinen vollen Namen mit allen&lt;br /&gt;
Titeln durch einen Herold kundtun zu lassen.&lt;br /&gt;
Eigenes Wappen&lt;br /&gt;
Jeder Adelige Charakter besitzt das Recht ein ei-&lt;br /&gt;
genes Wappen zu führen. Er darf dies auf seinem&lt;br /&gt;
Schild, und seinem Waff enrock jederzeit zeigen.&lt;br /&gt;
Ausnahme sind Knappen, welche die Farben ih-&lt;br /&gt;
res Herren tragen müssen. Das Wappen ist das&lt;br /&gt;
Symbol des Adels und darf nur von Mitgliedern&lt;br /&gt;
des Adels oder ihren Dienern und Angestellten&lt;br /&gt;
getragen werden. Der Adelige besitzt das alleini-&lt;br /&gt;
ge Recht auf das Wappen und darf jedermann,&lt;br /&gt;
der es gegen seine Willen führt, unnachgiebig&lt;br /&gt;
verfolgen. Der Adelige besitzt gleichzeitig die&lt;br /&gt;
Pfl icht jeden nichtadeligen Spieler der ein Wap-&lt;br /&gt;
pen trägt zur Rede zu stellen und gegebenenfalls&lt;br /&gt;
vor Gericht zu bringen oder ihn selbst zu strafen.&lt;br /&gt;
Die Abzeichen religiöser Gemeinschaften wer-&lt;br /&gt;
den nicht als Wappen angesehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Privilegien bei Hofe&lt;br /&gt;
Jeder Adelige hat das Recht von anderen Ade-&lt;br /&gt;
ligen standesgemäß behandelt zu werden. Dies&lt;br /&gt;
hat besonders dann Auswirkungen, wenn bei&lt;br /&gt;
einem LARP Szenario ein NSC-Fürst regiert,&lt;br /&gt;
an dessen Hof das Spielgeschehen stattfi ndet.&lt;br /&gt;
Jeder Adelige hat das Recht, dem lokalen Fürs-&lt;br /&gt;
ten vorgestellt zu werden und seine Gastfreund-&lt;br /&gt;
schaft in Anspruch zu nehmen. Als Gäste stehen&lt;br /&gt;
die Adeligen unter dem Schutz des Fürsten und&lt;br /&gt;
haben selbstverständlich ein Anrecht auf einen&lt;br /&gt;
Platz an der Fürstentafel, sowie auf weitere Ver-&lt;br /&gt;
günstigungen. Es ist die Aufgabe des Spielleiters&lt;br /&gt;
standesgemäße Privilegien für adelige Charaktere&lt;br /&gt;
entstehen zu lassen.&lt;br /&gt;
Einkünfte&lt;br /&gt;
Da ein Mitglied des Adels eigene Ländereien&lt;br /&gt;
besitzt, hat er oder sie mehr Geld als der durch-&lt;br /&gt;
schnittliche Spieler. Falls auf einer Veranstaltung&lt;br /&gt;
ein funktionierendes Geldsystem besteht erhalten&lt;br /&gt;
sie mehr Anfangskapital. Jeder adelige Charakter&lt;br /&gt;
erhält zu Beginn des Spiels zusätzliche 100 Silber je Punkt welche die Adels-&lt;br /&gt;
Fertigkeit gekostet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PFLICHTEN DES ADELS&lt;br /&gt;
Schutzpfl icht für Schwache&lt;br /&gt;
Jedes Mitglied des Adels ist verpfl ichtet Kranke,&lt;br /&gt;
Schwache und Bedürftige zu schützen und ihnen&lt;br /&gt;
nach besten Möglichkeiten zu helfen. Hierzu ge-&lt;br /&gt;
hört besonders der Schutz von Frauen vor Beläs-&lt;br /&gt;
tigung und Unannehmlichkeiten, aber auch der&lt;br /&gt;
Schutz der normalen Bürger vor betrunkenen&lt;br /&gt;
Barbaren, marodierenden Orks und liebestollen&lt;br /&gt;
Elfen.&lt;br /&gt;
Standesgemäße Ausrüstung&lt;br /&gt;
Jeder Adelige ist verpfl ichtet, seinen Titel nicht&lt;br /&gt;
nur durch angemessenes Rollenspiel sondern&lt;br /&gt;
auch durch standesgemäße Ausrüstung darzustel-&lt;br /&gt;
len. Zum standesgemäßen Auftreten gehört hier&lt;br /&gt;
vor allem standesgemäße Kleidung. Der Spieler&lt;br /&gt;
muss darauf achten, dass seine Ausrüstung dem&lt;br /&gt;
Charakter und den Repräsentationspfl ichten des&lt;br /&gt;
Adels entspricht. Bereits ein Ritter muss besser&lt;br /&gt;
gekleidet sein als das durchschnittliche Volk, um&lt;br /&gt;
seine besondere Stellung herauszuheben. Hierbei&lt;br /&gt;
kommt es nicht nur auf die Verwendung teurer&lt;br /&gt;
Stoff e (Samt, Brokat, Seide) an, sondern vor al-&lt;br /&gt;
lem auf gute Verarbeitung, und ein einheitliches&lt;br /&gt;
Erscheinungsbild des Spielers. Die Kleidung&lt;br /&gt;
muss nicht unbedingt authentisch mittelalterlich&lt;br /&gt;
sein (schlecht ist das aber nicht), sie sollte aber&lt;br /&gt;
auf jeden Fall einen herrschaftlichen Eindruck&lt;br /&gt;
hinterlassen. Neben der normalen Abenteurer-&lt;br /&gt;
kluft, die auch für einen Adeligen eher nach&lt;br /&gt;
praktischen Gesichtspunkten (wetterfest, stabil)&lt;br /&gt;
ausgewählt werden muss, sollte der Spieler eines&lt;br /&gt;
adeligen Charakters auch ein Set Festgewandung&lt;br /&gt;
besitzen. Diese sollte zu besonderen Anlässen&lt;br /&gt;
getragen werden und möglichst prächtig und&lt;br /&gt;
aufwändig wirken. Adelige sollten zudem vermei-&lt;br /&gt;
den zuviel Leder zu tragen und möglichst keine&lt;br /&gt;
einfachen Felle verwenden. Solche Kleidung ist&lt;br /&gt;
ebenso wie die Verwendung von gedeckten Far-&lt;br /&gt;
ben (Braun, Grau, Schwarz) dem einfachen Volk&lt;br /&gt;
vorbehalten. Ausnahme sind Barbarenstämme,&lt;br /&gt;
die eventuell noch nicht genügend Zivilisation&lt;br /&gt;
besitzen um diese Feinheiten zu erkennen. Aber&lt;br /&gt;
auch ein reicher Barbar trägt lieber teuren Pelz&lt;br /&gt;
als einfache Schafsfelle. Diese Kleiderordnung ist&lt;br /&gt;
natürlich sehr aufwändig, sie ist aber zur richti-&lt;br /&gt;
gen Darstellung von Adeligen notwendig. Wer&lt;br /&gt;
kann sich denn schon einen Prinzen in Toga und&lt;br /&gt;
Turnschuhen vorstellen oder einen Reichsritter&lt;br /&gt;
ernstnehmen, der aussieht wie ein Strauchdieb?&lt;br /&gt;
Gefolge&lt;br /&gt;
Zum standesgemäßen Auftreten gehört auch das&lt;br /&gt;
entsprechende Gefolge. Höherangige Adelige&lt;br /&gt;
können aus Standesgründen unmöglich allei-&lt;br /&gt;
ne reisen und müssen daher die nötige Anzahl&lt;br /&gt;
Leibwachen bzw. Bedienstete aufweisen können.&lt;br /&gt;
Jede Person des Gefolges muss tatsächlich als real&lt;br /&gt;
existierende teilnehmen und die ihr zugewiese-&lt;br /&gt;
nen Aufgaben gewissenhaft erfüllen. Das Gefolge&lt;br /&gt;
unterstreicht die Bedeutung des Adeligen und&lt;br /&gt;
trägt zu seinem Ansehen bei. Ein Spieler, der die&lt;br /&gt;
1000 EP für den Prinzentitel aufgewendet hat&lt;br /&gt;
und alleine unterwegs ist, der wird von anderen&lt;br /&gt;
Spielern nur wenig Aufmerksamkeit erlangen&lt;br /&gt;
können. Führt er jedoch ein starkes Gefolge mit&lt;br /&gt;
Bannerträger und Leibwache mit sich, so werden&lt;br /&gt;
die anderen Spieler seine besondere Stellung er-&lt;br /&gt;
kennen.&lt;/div&gt;</summary>
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